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Das Bild des Affiliates hat sich in sehr kurzer Zeit gewandelt. War es ursprünglich nur der 468x60 Banner, der sich obligatorisch im Kopf jeder Website befand und Werbung offerierte, gibt es zahlreiche neue Möglichkeiten, auch weil die Anzahl der klickenden User kontinuierlich sinkt, bis hin zur Möglichkeit ganz ohne eigenständig auftretende Internetpräsenz Kunden zu vermitteln. Es gab vor wenigen Jahren die ersten PopUp-Blocker, die jedoch kaum Auswirkungen auf die Werbewirtschaft hatten, weil sie einfach von den wenigsten Usern überhaupt gekannt wurden. Diese wurden eher von Nutzern verwendet, die ein überdurchschnittlich hohes Wissen vom Internet besassen, und ohnehin nicht zu einer nennenswert wichtigen Zielgruppe gehören. Der Rückgang begann mit der populistischen Verbreitung verschiedener Toolbars die Werbung blockieren, und der vorinstallierten Blockierung in Browsern. Jedoch nicht nur PopUps werden von vielen Softwareprodukten blockiert, die dies eigentlich gar nicht zum Zweck haben sollten, sondern auch die bekanntesten Adserver-URLs werden z.B. von Filesharing-Angeboten direkt als geblockte Adressen in die Registry eingetragen. So werden bei einigen Nutzern nicht einmal mehr bestimmte Banner im Browser dargestellt. Von Aaron Kahlau Besuchen Sie auch: Taschen und Rucksack Shop |
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